Geschenke-Blog

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Wir tauschen Geschenke. Auch in Afrika.

Wer will mit uns tauschen? :)

Ein sehenswerter Film über die Bäckerei Walther aus Dresden…

Schnäppchen für Blogleser

Seit Jahren haben wir auf Facebook, Twitter und auf diesem blog treue Leser und Kunden, die aufmerksam verfolgen, was wir so anbieten und sonst noch so machen. ;)

Die uns Vorschläge machen, mit uns diskutieren und vielleicht auch bald kritisieren. ;) Bei Euch wollen wir uns an dieser Stelle mal bedanken und haben einige Zeit überlegt, wie wir das auch mal mit einen konkreten Vorteil für Euch verbinden können.

Wir haben uns deshalb überlegt, in den nächsten beiden Monaten jede Woche genau ein Produkt 7 Tage lang für unsere Facebook-, Twitter- und Blogfreunde deutlich günstiger anzubieten. Der Preis gilt zwar für alle Kunden, wir machen aber nur auf den genannten Kanälen auf diese Aktion aufmerksam.

lampegelbfront

Den Anfang macht heute eine Wandleuchte aus Schallplatten. Sie besteht aus drei schwarzen und einer farbigen Schallplatte, wie man hier gut sehen kann:

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Sie stammt von einer kleinen Manufaktur aus St. Pauli mit dem witzigen Namen “Lockengelöt”. Sie leuchtet nicht nur, sondern lässt auch leuchten. Nämlich die Augen beim Betrachter. Wir haben nur noch wenige Stück auf Lager und diese bieten wir Euch für 59,95 Euro statt 89,95 Euro an. Also satte 30 Euro Ersparnis für deutsche Handarbeit.

Unser Angebot gilt bis zum 20.07.12, 20 Uhr. Sollte die Wandleuchte in einem Geschäft oder im Onlineshop vergriffen sein, lohnt sich eine Nachfrage bei unseren freundlichen Kolleginnen und Kollegen. Vielleicht ist sie an einem anderen Standort noch vorhanden und kann geliefert werden. Das Angebot gilt jedoch nur so lange, wie der Vorrat reicht. Wer sich also verliebt hat, sollte schnell sein…

Heimat in der Dose.

Erst verkauft die Stadt Dresden Ihre Wohnungen an einen Finanzinvestor. Und jetzt wird die Dresdner Luft privatisiert?

Nun, wenn dem einen oder anderen Dresdner dabei die Luft knapp wird, kann das durchaus diese Ursache haben. Lange genug haben wir uns die Heimwehklagen der Exil-Dresdner angehört. Immer wieder wurde ein Geschenk für scheidende Kollegen und weltreisende Freunde aus Dresden gesucht. Touristen versuchten, den Duft der weiten Dresdner Welt in Plastiktüten am Zoll vorbei zu schmuggeln. Diese Zeiten sind vorbei. Jetzt ist sie ganz legal käuflich: die Dresdner Luft.

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Lange haben wir überlegt, wo wir in Dresden die Luft abschöpfen. Nach dem Studium des Luftreinhalteplanes der Stadt haben wir uns entschieden, die Luft über der Elbe am Blauen Wunder aufzukellen. Auf diesem Bild sieht man unsere mobile Luftsammeltruppe „Air Dresden“ bei Ihrer Arbeit – wenn auch recht klein im Hintergrund. Sehr klein. Von einem Pfeiler verdeckt. ;)

Für die Verfüllung des wertvollen Heimatgutes in Dosen sowie die luftdichte Verteidigung ist unsere Luftlandebrigade Blasewitz zuständig. Nicht auszudenken, wenn es in anderen Städten zu Luftziehern oder unkontrollierten Luftverpuffungen käme.

Wir haben 4 Dosen-Varianten im Testverkauf – mindestens eine davon quietscht dem Betrachter im Auge und ist deshalb für Touristen bestimmt. Der Inhalt ist immer gleich: Dresdner Luft. Handgeschöpft aus dem Dresdner Elbtal. Ohne Farb- und Konservierungsstoffe. Aber mit viel Heimataroma.

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Bitte verwahren Sie die „Dresdner Luft“ immer sicher in Ihrer Handtasche, im Bankschließfach oder im Privattresor, damit Luftpiraten und Schwarz-Atmer keine Chance haben.

Und jetzt einfach ganz entspannt ausatmen. Es gibt ja Reserven. Dresdner Luft. Heimat in der Dose.

Kirchentag. So eine Wirtschaft.

Kirchentag 2011  in Dresden.

Erwartete 100.000 Besucher in der Stadt. Wie müssen wir uns darauf vorbereiten? Hat das überhaupt Auswirkungen auf das Geschäft? Mangels Erfahrung war diese Frage schwer zu beantworten.

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Am Donnerstag war ich mal auf dem Kirchentag „gucken“. Im Messegelände, einer der zentralen Orte des Kirchentages, war neben Unmengen von Ständen, Zelten und Bühnen quasi eine Stadt in der Stadt aufgebaut. Verpflegungsbuden, unzählige Stände mit Büchern, Geschenken und Krimskrams, selbst unzählige Müllinseln vorhanden. Gutmenschlich alles vor Ort. Warum sollten die Besucher des Kirchentages dann eigentlich noch die einheimischen Läden und die Gastronomen aufsuchen? Gastronomie konnte ich mir ja gerade noch vorstellen, schließlich gab es auf dem Kirchentagsgelände weder Bier noch Wein… ;)

Gedämpfte Erwartungen also. Unsere Dresdner Kunden würden sich in der Zeit des Kirchentages eher weniger ins Getümmel stürzen und einkaufen. Das war uns soweit klar.

Nach dem Feiertag am Donnerstag also am Freitag vorsorglich mit dem Fahrrad auf Arbeit. Nachdem ich mich bis in die Neustadt durch geklingelt hatte, stand ich auch schon mit an der Kasse. Der Laden war brechend voll. Das war nicht ganztägig so, sondern eher in himmlischen Wellen. Immer, wenn offensichtlich irgendwo eine Veranstaltung zu Ende war, schwappte die christliche Nächstenliebe auf der Suche nach Geschenken und Erinnerungen in unseren Laden.

Am Ende des Tages konnten wir 100% mehr Umsatz als an einem normalen Juni-Freitag in der Neustadt bilanzieren. In der versteckten Cityfiliale leben wir fast ausschließlich von Stammkunden, die gezielt zu uns kommen. Die Dresdner haben die City zum Shopping am Freitag verständlicherweise gemieden. Und die Kirchentags- und zugleich Catapult-Besucher haben dies zumindest umsatztechnisch mehr als egalisiert.

Natürlich freuen wir uns über diese Nebenwirkungen des Kirchentages. Es ist fast wie zwei Tage Weihnachten. Oder anders gesagt: Endlich kommt mal ein Konjunkturprogramm bei uns an. Das hat bisher keine Bundesregierung geschafft.

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Nun wird nicht jeder Gewerbetreibende gleichermaßen vom Kirchentag etwas abbekommen haben. Die Signale aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft in der Neustadt waren jedoch positiv. Max vom ehemaligen „La Rue“ habe ich zumindest bei der Arbeit in einer der Imbiss-Buden auf dem Kirchentag getroffen. Selbst die Kreativwirtschaft hat einen fünfstelligen Betrag eingefahren, wie ich aus berufenem Munde von Sebastian erfahren (und das Ergebnis erhören) konnte. Produktion, Tontechnik, Studio, Coverdruck, Produzent und selbst das Presswerk für die offizielle Kirchentags-CD – alles made in Sachsen. Und viele weitere Dresdner Player haben den Kirchentag  indirekt als Marketing-Tool genutzt.

Es wäre natürlich schnöde, den Kirchentag nur auf den kurzfristigen Mammon zu reduzieren. Es ist auch ein gigantisches Stadtmarketing-Projekt. Letztlich 120.000 Botschafter schicken wir mit einer „guten Nachricht“ in die Welt. Multiplikatoren für ein positives Stadtimage. Und auch die Botschafter kommen wieder.  Der „Dresdner Marketing Gesellschaft“ (DMG) hätte nichts Besseres wie ein „Kirchentag“ einfallen können.

In meiner Facebook- und twitter-timeline hatte ich einige negative bis aggressive Untertöne. Meist waren es Beschwerden über längere Warte- und Reisezeiten. Komischerweise beschwert sich kaum jemand, wenn z.B. wegen „Robbie Williams“ oder „Namooo“ verkehrstechnisch nichts mehr geht, alles vermüllt ist oder aggressive und besoffene Besucher  die Stadt unsicher machen.

Man kann zum Glauben und zum Kirchentag stehen, wie man will. Kirchentagsbesucher sind pflegeleicht. Die verkehrstechnischen Nebenwirkungen sind im Vergleich zum kurz-, mittel- und langfristigen Wirtschaftsfaktor  zu vernachlässigen.

Willkommen, in Dresden. Allen Gästen unserer Stadt!

(c) catapult (HMD)

Ja, und was kaufen eigentlich Kirchentagsbesucher? Das ist schon die nächste Geschichte…

Speed und Koks.

Wir erweitern jetzt unser Geschäftsfeld. Irgendwie müssen wir ja auch mal reich werden. Irgendwelche gepanschten Sachen waren uns nicht gut genug. Wir wollen es edel. Wir wollen Gold. Wir wollen Speed und Koks für jeden Tisch.

Damit man sich nicht mehr Linie auf dem Tisch ziehen und Dollarscheine suchen muss, gibt es ab sofort Speed und Koks in edlem, aber diskretem Gewand. Völlig unauffällig für jeden unangemeldeten Besuch stehen beide Drogen bereits ab dem Frühstück auf dem Tisch. Bereit zum Konsum.

Wenn hier auch Staatsbedienstete mitlesen, bitte mal so als Warnung für uns einen freundlichen Kommentar hinterlassen. Trotzdem sei Euch gesagt: Speed und Koks darf man nach den aktuellen Gesetzeslücken wieder legal erwerben.

speedundkoks

Liebeserklärung an einen Maulwurf.

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Maulwürfe und Rasen – eine lange Geschichte. Gartenbesitzer verfluchen sie wegen der Zerstörung des englischen Rasens. Und hier sehen wir den Maulwurf gerade über die Rothenburger Strasse in Dresden-Neustadt rasen ;)

Maulwürfe haben es selbst als Synonym in den menschlichen Sprachgebrauch geschafft: Maulwürfe sind Spione, die das Unternehmen oder wahlweise die Gesellschaftsordnung untergraben. Wir bei CATAPULT lieben den kleinen Maulwurf. Im WDR wurde er in der Sendung mit der Maus auch als Pauli bekannt. Wir in Dresden (ohne Westfernsehen) kennen und lieben ihn nur als den „Kleinen Maulwurf“

Nie vergessen werde ich sein hingehauchtes „Hachja“ in scheinbar ausweglosen Situationen. Trotzdem hatte er im Film natürlich immer eine gute Idee, die alles zum Guten wendete. Mit seinen treuen Freunden, der Maus und dem Igel, haben sie es immer geschafft. Nur mit dem Leben in der Stadt und mit den Menschen hatte er so seine Probleme. Auch in der virtuellen und manchmal so realen Welt – hier hat der kleine Maulwurf sogar einmal verloren: Eine private Fanseite im Netz wurde nach Abmahnung des WDR geschlossen.

In 63 Folgen gedreht in 45 Jahren entwickelte sich der „Kleine Maulwurf“ zum Exportschlager des tschechoslowakischen bzw. tschechischen Fernsehens und gewann sogar den „Silbernen Löwen“ in Venedig. Nie trübte ein Wässerchen die Freundschaft der Tiere. Immer gewann das Gute. Seichtes Kindermärchen? Sicher.

Aber so was von niiiiiiiiiiiiiiiedlich. Das naiv-kindliche Wesen hat mit außergewöhnlichen Ideen gegen den übermächtigen Gegner gewonnen. David gegen Goliath. Und wenn der übermächtige Gegner nur ein Regenschirm ist,  der dem kleinen Maulwurf einige Schwierigkeiten bereitet.

Hachja. Warum bekennen wir hier unsere Liebe? Weil der kleine Maulwurf eine Erinnerung an unbeschwerte Kindertage ist. Der Held unserer frühen Tage. Weil man sich daran gern erinnert. Weil unsere Kinder den kleinen Maulwurf eben so lieben werden, wie wir.

Und weil wir staunen. Seit der Gründung unseres Unternehmens im Jahr 1998 begleitet uns der kleine Maulwurf. Als Plüschfigur, als Rucksack, als Geschirr. Gerade stürmt er wieder in die Spitze unserer Geschenke-Charts, als ob er täglich durch die Medien gebuddelt würde. Und wir mögen einfach sympathische Personen und Produkte.  Kleiner Maulwurf, wir lieben Dich!  For ever.

PS: Erstmals in der CATAPULT-Geschichte gibt hier als Hauptpreis ein AUTO zu gewinnen!

DAS AUTO.

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Kein Mercedes, kein Dacia, keinen Smart. Sondern das Auto vom kleinen Maulwurf.  Nutzbar als Sitz- und Spielgelegenheit. Mit abnehmbaren Rädern und funktionierender Hupe.  Trostpreise gibts auch. Hachja.

Wer den Dienstwagen vom kleinen Maulwurf haben möchte, kann mit mindestens einem Los teilnehmen. Lose gibts nicht bei Lotto, sondern hier:

1) Für einen tweet mit “Ich möchte den tollen Flitzer von @catapultDD gewinnen” gibt es 1 Los.

2) Für einen Kommentar auf unserer Catapult-Facebook-Seite warum du den Flitzer gewinnen möchtest, gibt es 2 Lose.

3) Und für einen Beitrag über dieses Gewinnspiel in deinem eigenen Blog mit einem Link zum Gewinnspiel gibt es sensationelle 5 Lose.

Natürlich kannst du auch alle 3 Varianten wählen und hast damit die meisten Chancen ;) Ganz wichtig! Schick uns bitte alle deine Varianten, die du gewählt hast mit Link an folgende Adresse: service@catapult.de, damit wir dir alle Lose auch zuordnen können.

Gewinnspielende ist am: 29.10. 2010 um: 11:11 Uhr

Viel Gück! :)

Schwammige Geschenke

Erinnert Ihr Euch an pacman???

pacman

Ich kenne pacman sehr genau. ;) Dieser kleine gefräßige Wicht war gemeinsam  mit „pong“  (Tischtennis)  meine Kindheitssehnsucht, die ich mangels PC und Spielhalle auf dem Rummelplatz auslebte. 50 Ostpfennig pro Spiel vom sauer ersparten Taschengeld kostete mich das.

Pacman war das kleine, gefräßige Monster,  das durch ein Labyrinth gesteuert werden musste und dabei gierig Punkte fraß. Ich habe es ewig nicht mehr gespielt.

Erinnere mich aber noch, dass es bei einigen Symbolen Extrabonus gab. Noch heute kann man das Spiel in einer archivierten Doodle-Version spielen, wenn man „insert coin“ statt „auf gut Glück“ drückt.

Vor wenigen Wochen begegnet mir das Monster wieder. Auf einer Messe als Schwamm. Im vertrauten, fröhlichen Guido-Gelb.

Jetzt kann pacman durch das Abwaschlabyrint gesteuert werden. Mit 11 cm Durchmesser frisst  pacman jeden Schmutz von Teller, Tiegel und Tasse. Punkte können dabei nur bei den Mitbewohnern gesammelt werden.

Ist der Abwasch erledigt, heißt es einfach: game over. Bis zum nächsten Spiel.

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Magnetische Apps.

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Ein Leben ohne app? Für alle smartphone-Besitzer ein Ding der Unmöglichkeit. Apps gibt es für alle möglichen Einsatzgebiete. Man kann sich z.B. Navigationssysteme, Finanzverwaltungsprogramme, den Wetterbericht oder auch einen Umrechner von magnetische Feldstärke in Kiloampere herunterladen und als app auf dem smartphone installieren.

Mit diesen app-Magneten schaffen wir den Spagat zwischen Optik 2.0 und Anwendung old school. Das schicke Design des iPhone Homescreen kann mit den app-Magneten für liebgewordene Angewohnheiten genutzt werden: Einkaufsliste oder Bild von der Freundin am Kühlschrank, To-Do-Liste und die Lieblingspostkarte an der Dunstabzugshaube, Warnhinweis und die Nummer vom Pizzadienst an der Mikrowelle, Foto vom Freund an der Lampe.

Diese apps werden Dich magisch (oder besser: magnetisch) anziehen! Schönes Geschenk für alle iphone bzw. smartphone-fans. Entweder im Geschäft “downloaden” oder einfach bei www.catapult.de in den Warenkorb schieben.