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Tourist Info Dresden. Wir bleiben. :)

Täglich kommen Touristen und Gäste unserer Stadt in unsere CATAPULT-Cityfiliale auf der Prager Strasse und fragen nach Sehenswürdigkeiten, der Tourist-Information, Stadtplänen etc. Dies hat sicher auch damit zu tun, dass vor einigen Jahren ein Container der Tourist-Info in unmittelbarer Nähe unseres Ladengeschäftes auf der Prager Straße untergebracht war. Solche veralteten Informationen halten sich hartnäckig im Netz. ;)

Heute erreicht uns nun eine mail der Dresden Tourismus GmbH. Darin heisst es:

“Die Touristinformation im Pavillon Hauptbahnhof wurde aus betriebswirtschaftlichen Gründen bereits zum 31.01.2013 geschlossen. Diese Touristinformation wurde auf Initiative der Dresden Tourismus GmbH eröffnet und ist nicht Bestandteil des Dienstleistungsvertrages mit der Landeshauptstadt Dresden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Nebensaison haben wir uns entschlossen, die Touristinformation nicht weiterzubetreiben.

Der Betrieb der Touristinformation Schössergasse wird zum 19.04.2013 beendet.

Ebenfalls zum 19.04.2013 werden die Leistungen des Service-Centers sowie des Prospektversandes eingestellt.

Die Telefonnummern des Nummernblocks 0351/50160-0 werden der Bietergemeinschaft DD+V/Knüpfer übergeben. Gleiches betrifft die Domain www.dresden.travel. ”

(Zitatende)

Dies bedeutet zunächst, dass sich der bisherige Betreiber der Servicedienstleistungen für Touristen, die Dresden Tourismus GmbH, vollständig aus diesem Geschäftsfeld zurückzieht. Muss sie ja wohl auch, der Wirtschaftsausschuß der Stadt Dresden hatte es so beschlossen. Hintergründe der Vergabe kann man im Flurfunk nachlesen.

Die Geschichte zeigt auch die verschlungenen Wendungen des Lebens: Der ehemalige Geschäftsführer der DTG, Lars Knüpfer, hat sich mit dem DD+V einen neuen Partner gesucht und quasi seinen alten Arbeitgeber aus dem Geschäft verdrängt.

Wie geht es nun weiter mit der Betreuung der Gäste unserer Stadt? Gibt es ab Ende April keine Touristen-Information in Dresden mehr?

Schaut man mal im Netz, werden hier und da bereits fleissig nach Mitarbeitern für die Tourist-Info unter neuer Leitung gesucht. Bewerbungen sind an “Maxity” zu senden, diese Gesellschaft gehört Lars Knüpfer.

Sicher werden sich auch Mitarbeiter der “alten” Tourist-Info bewerben. Wir dürfen also gespannt sein, ob dies nahtlos vonstatten geht. Das Schwierigste ist sicher die Suche nach einem geeigneten Standort, wie ich aus eigener Erfahrung zu berichten weiß. Vielleicht übernimmt der neue Anbieter ja aber auch die Mietobjekte des Alten…

Und wir? Wir werden fleissig weiter die Gäste unserer Stadt beraten. Ehrenamtlich. Herzlich. Leidenschaftlich. :)

Willkommen in Dresden.

(c) HMD

Anmerkung: Der Verfasser hat in sehr jungen Jahren von 1996 bis 1998 für den DD+V als Leiter Multimedia gearbeitet. CATAPULT hat die bisherige Tourist-Info gelegentlich mit außergewöhnlichen Dresden-Produkten und -Souvenirs beliefert.

Dresdens Kleinster – Ein Panorama.

Gestern berichtet die BILD Dresden über eine tolle Erfindung für Dresden: „Dresdens kleinstes Panorama“ titelt das Blatt. „Erfunden“ haben dies zwei Trierer Unternehmer, so schreibt BILD Dresden in der Ausgabe.

Diese Erfindung finden wir toll, weil es diese bereits seit mehr als 6 Jahren (!) bei uns zu kaufen gibt. Bestseller bei CATAPULT und gemeinsam mit einem kleinen Hamburger Design-Unternehmen von uns für Dresden entwickelt. Wir haben nächtelang gesessen und gemeinsam an der Dresdner Version geschraubt. Das Ergebnis war und ist nachweisslich messbar, unser exklusives „Stadtlicht Dresden“ wurde bis heute sechs Jahre ein voller Erfolg.

Nun fühlen wir uns grundsätzlich durch einen Plagiator geehrt, der das übliche, diesbezügliche Handwerkszeug unserer Branche mitbringt. Neuer Name, neue Verpackung, bewährtes Konzept, leicht geändertes Design, geringerer Preis. Luxembourger Adresse, deutsche Telefonnummer sowie metatags (Insider) mit dem Namen unseres konkurrierenden Herstellers aus Hamburg inklusive.  Was uns persönlich (durch die Meinungsfreiheit und die historische Erfahrung gedeckt) irretiert:  Muss denn  jeder Nachmacher historisch gesehen ausgerechnet aus dem Saarland kommen?  ;)

Der Preis für die  „goldene Himbeere“ für Unternehmen geht dieses Jahr aus unserer Sicht nach Trier. Und bei Plagiarius haben wir für 2013 auch eine Auszeichnung vorgeschlagen.

Weil wir gerade bei Auszeichnungen sind: Für den  Henri-Nannen-Preis ;) haben wir die „BILD Dresden“ nominiert.  „Publizistisches Lebenswerk“ schien uns angemessen, ist schließlich mit 35.000€ dotiert. Dafür kann man ein paar Container chinesischer Volkskunst mit erzgebirgischen Vorbild als Leser-werben-Leser-Prämie ausloben.

Viel Erfolg wünscht

Im Namen des freundlichen CATAPULT-Teams

Hendrik M. Dietrich

PS: Dieser Kommentar wurde im Blog und nicht in Ihrer Tageszeitung veröffentlicht.

Ein Ritterschlag.

Jedes Jahr veröffentlichen wir mit dem Stadtmagazin SAX (und unserem Nachbarn in der Prager Zeile, dem Weinspezialisten Barrique) einen Jahreskalender, der sich hervorragend für die Urlaubsplanung der Kollegen, die WG-Reinigungsorganisation und wahrscheinlich Tausend andere Zwecke eignet. ;) Und der von uns tatsächlich im Laufe des Jahres immer irgendwo an einer Wand oder Tür entdeckt wird.

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Im letzten Jahr haben wir unternehmensintern lange diskutiert, ob wir unsere Kunden für den bislang kostenlosen Kalender um eine freiwillige Spende für einen sozialen Zweck bitten sollten. Das haben wir dann gemacht und in einer Facebook-Umfrage wurde als Spendenempfänger 2011 u.a. der LUBA e.V.  vorgeschlagen und von uns dann letztendlich aus den vielen Vorschlägen ausgesucht.

Im Laufe der Zeit war der Kalender bei uns im Unternehmen immer mal wieder Diskussionsthema. Zum Einen nahmen ihn viele Leute ohne einen Mini-Obolus mit. Gut, es war ja eine freiwillige Spende angefragt… Zum Anderen schien die freundliche Anfrage nach 50 Cent/Kalender (Selbtskostenpreis) für einen sozialen Zweck die Nachfrage zu behindern. Offensichtlich gab es auch Menschen, die für den Kalender kein Geld ausgeben wollten – ihn aber auch nicht OHNE Spende mitnehmen wollten.  Irgendwann vor Weihnachten haben wir resigniert und ihn wieder auf „kostenlos“ gesetzt, bevor eventuelle Restbestände drohten, in den Müll zu wandern.

Trotzdem waren ca. 150€ zusammengekommen, die wir in 2012 an den Luba e.V. übergaben. Für uns war der Betrag eher enttäuschend, weil wir alleine bei CATAPULT (in zwei Dresdner Filialen) eine Auflage von ein paar Tausend Stück von den Kalendern verteilen. LUBA e.V. hat sich trotzdem gefreut. Eine Ritterburg für ein krebskrankes Kind sollte es werden. Für uns war die Aktion abgeschlossen, wenn auch mit gemischten Gefühlen.

Trotzdem haben wir uns gefreut zu lesen, dass der Spendenzweck offensichtlich erreicht wurde.

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Heute nun stoße ich über 3 Ecken zufällig auf eine Seite von einem krebskranken Kind aus Dresden. Lese so durchs Tagebuch und danke buchstäblich Gott, dass mir diese Bürde bislang #GottseiDank erspart geblieben ist. (Ich habe auch 3 Kinder und war mit Ihnen nur mit vergleichsweise Pillepalle im Krankenhaus).  Bewundere heimlich die Kraft der Eltern Mutter und des kleinen, starken Erdenbürgers  Julian.  Frage mich, warum das einem Kind passiert und nicht z.B. meiner Person, die zum Rotwein gern mal ein Zigarillo konsumiert. Und ihr ahnt sicher schon, was kommt…:

Irgendwann kommt die Stelle, wo das Kind (Julian) eine große Playmobil-Löwenritterburg bekommt. Von Luba e.V…:

www.tapferer-ritter-julian.de

(“Julian in Aktion,Spass und Freude beim Tshirtdruck, mit Erzieherin Diana ! 26. Mai 31. Mai 2012″ – relativ weit unten)

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Der Verein LUBA, als Glücksbringerin die liebe Manu brachte Julian seine heiss erwünschte Playmobilritterburg. Einige Zeit vorher sagte er noch wenn er sie je bekommt wird schreien vor Freude und auf dem Bett hüpfen…. Aber er tat es nicht, er war in dem Moment so perplex das er garnichts sagte und dieses Riesenpaket nur anstarrte. (Zitat aus dem blog)


Ein Kreis schließt sich.

Ja, Mensch, und ich bin echt berührt. Man „ringt“ im Kollegenkreis um das Pro und Contra des konkreten und dennoch erst mal anonymen, sozialen Engagements und bekommt nun (Monate später) unvermittelt eine direkte, überraschende und emotionale Rückkopplung. Verdammt. Schön.

Julian, DU bist ein echter Ritter! Seit 2012 sogar mit eigener Immobilie: Der heiß geliebten Ritterburg. Wir freuen uns, dass wir Deine Knappen sein durften, die Steigbügelhalter für den Ritter Julian. Und wir möchten jedem einzelnen Kalenderspender danken. Dem kleinen Glück muss man manchmal etwas nachhelfen. Insbesondere, wenn es um Menschen geht, die mit Ihrer Gesundheit bisher nicht so viel Glück hatten.

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(Die Veröffentlichung der beide Bilder mit Julian erfolgen mit freundlicher Genehmigung der Mutter Cornelia Lukomski)

© HMD

PS: Wenn man diesen blog liest und vielleicht selber Kinder hat, zerreisst es einem das Herz. Julian wünscht sich geschriebene Postkarten. Schreibt ihm. Jetzt!

Durch Dresden geschützt.

Heute ist wieder Donnerstag. Heute gibt es wieder ein neues Angebot für unsere Freunde des Geschenke-Blogs, bei Twitter und Facebook.

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notebook-Hüllen schützen Deinen “Datenträger” gegen Schmutz und Stößen. Wir haben diese Funktionalitäten um einen Stadtplan erweitert. Den Stadtplan von Dresden.

So brauchst Du zur Citynavigation Dein 13 Zoll-notebook, MacBook Pro oder MacBook Air gar nicht erst auszupacken. ;)

Das hüllende Bekenntnis zur Heimat mit umlaufenden Reissverschluß gibt es statt für 22,95 Euro für glatte 10 Euro. Das Angebot gilt ab heute für genau eine Woche und nur solange Vorrat reicht.

Guddn Morschn in Saggsn!

Schnell waren sie vergriffen, jetzt sind sie wieder da: Die Saggsn-Breddor. Frühstücksbrettchen, die jedem Sachsen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Folgende Motive warten auf Euch:

Guddn Morsch Saggsn

Frühstügg in Saggsn

Guddn Morschn Muddi

Guddn Morschn Babba

Dialog in Sachsen

Das Nu!-Breddl und

das Frühstücksbrettchen mit der Dresden-skyline

Nu dann: Guddn Morschn undn scheen Daach!

Heimat in der Dose.

Erst verkauft die Stadt Dresden Ihre Wohnungen an einen Finanzinvestor. Und jetzt wird die Dresdner Luft privatisiert?

Nun, wenn dem einen oder anderen Dresdner dabei die Luft knapp wird, kann das durchaus diese Ursache haben. Lange genug haben wir uns die Heimwehklagen der Exil-Dresdner angehört. Immer wieder wurde ein Geschenk für scheidende Kollegen und weltreisende Freunde aus Dresden gesucht. Touristen versuchten, den Duft der weiten Dresdner Welt in Plastiktüten am Zoll vorbei zu schmuggeln. Diese Zeiten sind vorbei. Jetzt ist sie ganz legal käuflich: die Dresdner Luft.

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Lange haben wir überlegt, wo wir in Dresden die Luft abschöpfen. Nach dem Studium des Luftreinhalteplanes der Stadt haben wir uns entschieden, die Luft über der Elbe am Blauen Wunder aufzukellen. Auf diesem Bild sieht man unsere mobile Luftsammeltruppe „Air Dresden“ bei Ihrer Arbeit – wenn auch recht klein im Hintergrund. Sehr klein. Von einem Pfeiler verdeckt. ;)

Für die Verfüllung des wertvollen Heimatgutes in Dosen sowie die luftdichte Verteidigung ist unsere Luftlandebrigade Blasewitz zuständig. Nicht auszudenken, wenn es in anderen Städten zu Luftziehern oder unkontrollierten Luftverpuffungen käme.

Wir haben 4 Dosen-Varianten im Testverkauf – mindestens eine davon quietscht dem Betrachter im Auge und ist deshalb für Touristen bestimmt. Der Inhalt ist immer gleich: Dresdner Luft. Handgeschöpft aus dem Dresdner Elbtal. Ohne Farb- und Konservierungsstoffe. Aber mit viel Heimataroma.

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Bitte verwahren Sie die „Dresdner Luft“ immer sicher in Ihrer Handtasche, im Bankschließfach oder im Privattresor, damit Luftpiraten und Schwarz-Atmer keine Chance haben.

Und jetzt einfach ganz entspannt ausatmen. Es gibt ja Reserven. Dresdner Luft. Heimat in der Dose.

Kirchentag. So eine Wirtschaft.

Kirchentag 2011  in Dresden.

Erwartete 100.000 Besucher in der Stadt. Wie müssen wir uns darauf vorbereiten? Hat das überhaupt Auswirkungen auf das Geschäft? Mangels Erfahrung war diese Frage schwer zu beantworten.

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Am Donnerstag war ich mal auf dem Kirchentag „gucken“. Im Messegelände, einer der zentralen Orte des Kirchentages, war neben Unmengen von Ständen, Zelten und Bühnen quasi eine Stadt in der Stadt aufgebaut. Verpflegungsbuden, unzählige Stände mit Büchern, Geschenken und Krimskrams, selbst unzählige Müllinseln vorhanden. Gutmenschlich alles vor Ort. Warum sollten die Besucher des Kirchentages dann eigentlich noch die einheimischen Läden und die Gastronomen aufsuchen? Gastronomie konnte ich mir ja gerade noch vorstellen, schließlich gab es auf dem Kirchentagsgelände weder Bier noch Wein… ;)

Gedämpfte Erwartungen also. Unsere Dresdner Kunden würden sich in der Zeit des Kirchentages eher weniger ins Getümmel stürzen und einkaufen. Das war uns soweit klar.

Nach dem Feiertag am Donnerstag also am Freitag vorsorglich mit dem Fahrrad auf Arbeit. Nachdem ich mich bis in die Neustadt durch geklingelt hatte, stand ich auch schon mit an der Kasse. Der Laden war brechend voll. Das war nicht ganztägig so, sondern eher in himmlischen Wellen. Immer, wenn offensichtlich irgendwo eine Veranstaltung zu Ende war, schwappte die christliche Nächstenliebe auf der Suche nach Geschenken und Erinnerungen in unseren Laden.

Am Ende des Tages konnten wir 100% mehr Umsatz als an einem normalen Juni-Freitag in der Neustadt bilanzieren. In der versteckten Cityfiliale leben wir fast ausschließlich von Stammkunden, die gezielt zu uns kommen. Die Dresdner haben die City zum Shopping am Freitag verständlicherweise gemieden. Und die Kirchentags- und zugleich Catapult-Besucher haben dies zumindest umsatztechnisch mehr als egalisiert.

Natürlich freuen wir uns über diese Nebenwirkungen des Kirchentages. Es ist fast wie zwei Tage Weihnachten. Oder anders gesagt: Endlich kommt mal ein Konjunkturprogramm bei uns an. Das hat bisher keine Bundesregierung geschafft.

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Nun wird nicht jeder Gewerbetreibende gleichermaßen vom Kirchentag etwas abbekommen haben. Die Signale aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft in der Neustadt waren jedoch positiv. Max vom ehemaligen „La Rue“ habe ich zumindest bei der Arbeit in einer der Imbiss-Buden auf dem Kirchentag getroffen. Selbst die Kreativwirtschaft hat einen fünfstelligen Betrag eingefahren, wie ich aus berufenem Munde von Sebastian erfahren (und das Ergebnis erhören) konnte. Produktion, Tontechnik, Studio, Coverdruck, Produzent und selbst das Presswerk für die offizielle Kirchentags-CD – alles made in Sachsen. Und viele weitere Dresdner Player haben den Kirchentag  indirekt als Marketing-Tool genutzt.

Es wäre natürlich schnöde, den Kirchentag nur auf den kurzfristigen Mammon zu reduzieren. Es ist auch ein gigantisches Stadtmarketing-Projekt. Letztlich 120.000 Botschafter schicken wir mit einer „guten Nachricht“ in die Welt. Multiplikatoren für ein positives Stadtimage. Und auch die Botschafter kommen wieder.  Der „Dresdner Marketing Gesellschaft“ (DMG) hätte nichts Besseres wie ein „Kirchentag“ einfallen können.

In meiner Facebook- und twitter-timeline hatte ich einige negative bis aggressive Untertöne. Meist waren es Beschwerden über längere Warte- und Reisezeiten. Komischerweise beschwert sich kaum jemand, wenn z.B. wegen „Robbie Williams“ oder „Namooo“ verkehrstechnisch nichts mehr geht, alles vermüllt ist oder aggressive und besoffene Besucher  die Stadt unsicher machen.

Man kann zum Glauben und zum Kirchentag stehen, wie man will. Kirchentagsbesucher sind pflegeleicht. Die verkehrstechnischen Nebenwirkungen sind im Vergleich zum kurz-, mittel- und langfristigen Wirtschaftsfaktor  zu vernachlässigen.

Willkommen, in Dresden. Allen Gästen unserer Stadt!

(c) catapult (HMD)

Ja, und was kaufen eigentlich Kirchentagsbesucher? Das ist schon die nächste Geschichte…

CATAPULT stiftet Warentest.

Nach langer Winterschlafpause sind mit der österlichen Sonne auch hier im blog wieder erwacht. ;)

Und wir wollen Euch gleich ein Angebot machen. Gestern haben wir auf facebook unsere neue Dresden-Tasche vorgestellt und waren überrascht über die Resonanz. Ulrich van Stipriaan hat sogar angeboten, ein paar „stylische“ Fotos zu schießen und möchte als Model mit Tasche competition machen. ;)

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Am Donnerstag werden wir also die Prager Straße zum Laufsteg veredeln und freuen uns sehr auf den Besuch und die Fotos von Uli.

Willst Du auch mal CATAPULT-Produkte testen? Fotografieren? Filmen? Kritisieren?

Dann mal los. Kauf Dir das Geschenk Deiner Wahl bei CATAPULT. Teste, probiere, verschenke. Schreib Deine Erfahrungen auf und mache ein paar Fotos oder ein Video. Lade Sie entweder auf unsere Facebook-Seite oder schicke sie per mail an info@catapult.de . Wir veröffentlichen Sie dann hier als Gastbeitrag im Blog.

Für jede Veröffentlichung bedanken wir uns mit einem Catapult-Gutschein im Wert von 10, 20 oder 25 Euro. Mit diesem Gutschein bekommst Du den Wert Deines Test-Geschenkes also ganz oder (bei höherpreisigen Produkten) teilweise gutgeschrieben.  Übrigens werden natürlich auch kritische Rückmeldungen veröffentlicht und honoriert. Für diese hilfreiche, unbezahlbare Kunden- und Unternehmensberatung bedanken wir uns besonders herzlich.

Also: Start frei! Die ersten 3 Tester laden wir außerdem zum Mittagessen in die SuppenBar Dresden ein!

Die Tasche muss leben!

Frühlingsgrüße,

Hendrik (HMD)