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Der Neustädter Ortsbeirat und die Narrenkappe.

Über Facebook erreicht mich die Nachricht, dass der Ortsbeirat Neustadt die Sonntagsöffnung der Neustädter Läden zur BRN 2012 abgelehnt hat. Dies wurde offensichtlich mit der Stimmenmehrheit der Grünen, der Linken und der SPD beschlossen. Kurzer Datum-Check: Nein, heute ist nicht der 1. April.

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Geht’s noch? Wisst Ihr eigentlich, was Ihr in Eurer ideologischen Verblendung macht?

Jahr für Jahr wird die Kommerzialisierung der BRN und die Zunahme der Bierwagen beklagt. Und dann sollen ausgerechnet die vielen, kleinen Lädchen, die das Flair der Neustadt und auch der BRN mit ausmachen, geschlossen bleiben? Hey, wir gehören zur Neustadt dazu! Wir sind ein Teil der Neustadt. Wir gestalten das Fest mit. Bisher. Künftig werden wir uns wohl an den Bierwagen stellen.

Für uns bei CATAPULT war die BRN immer eine Mischung aus Arbeiten und Feiern. Wir haben uns was einfallen lassen, hatten Spaß und haben die BRN positiv in die Medien gebracht.

Vielleicht lasst Ihr Euch auch mal von Jemandem, der es versteht, erklären,  dass die BRN auch ein Stück Stadtteilmarketing ist.  Wir haben unseren Laden geöffnet, um uns Menschen, die sonst nie in der Neustadt sind, zu präsentieren. Zugleich haben wir ein Stück bunte Neustadt präsentiert.  Etwas Anderes, als den innerstädtische Einheitsbrei mit den immer gleichen Filialen der Konzerne.

Und ja: Wir haben auch Umsatz gemacht. Mit Kinderspielzeug, selbst entwickelten Dresden-Produkten und unseren außergewöhnlichen Geschenken. Der Umsatz kann nun wegfallen. Wieder ein kleiner Schritt, um kleine Läden und Träume von Menschen zu beerdigen. Ihr seid nicht besser als die Vermieter, die hier die Mieten erhöhen. Ihr seid schlimmer. Ihr schaufelt Euren eigenen Freunden das Grab. Viele der Neustädter Ladenbetreiber sympathisieren mit Euch und haben Euch gewählt.

Wir haben bisher viele soziale Aktivitäten in der Neustadt und in Dresden unterstützt. Gerade haben wir gemeinsam mit unseren „Facebook-Freunden“ wieder einen Spendenzweck gesucht, um einen guten Zweck zu unterstützen. Und wisst Ihr, was passiert, wenn weniger Geld zur Verteilung da ist? Kennt Ihr doch vielleicht von den klammen kommunalen Kassen?  Bei den künftig häufigeren Absagen an die vielen Sponsoring-Anfragen werde ich künftig auch benennen, wer dafür verantwortlich ist.

Politik nennt man gelegentlich auch Zirkus. Und jeder Zirkus hat einen Clown, einen Narren. Den habe ich heute an Euch gefressen. Ihr grünen, roten und linken Ortsbeiräte: Es macht zwar keinen Spaß, aber die Narrenkappe habt Ihr Euch verdient.

(Hendrik)

Bild: © Gerd Altmann / PIXELIO

update: Am 26.01.12 hat der Ausschuss für Wirtschaftsförderung die Sonntagsöffnungszeiten für 2012 bekannt gegeben. In der Dresdner Neustadt darf nun doch am BRN-Sonntag geöffnet werden.

Dieser Blog-Eintrag hat einige Wellen in der Stadt und auf den sozialen Netzwerken geschlagen. Der Autor hatte in den Tagen nach der Veröffentlichung unzählige Telefonate, Treffen, Veranstaltungen und Pressegespräche zu diesem Thema zu führen. Letzendlich hat es ihn auch zwei (offensichtlich nur Facebook-) Freundschaften zu lokalen Parteimitgliedern und auch (mindestens) einen Kunden gekostet. Alle gehören einer Partei an, in der er in jungen Jahren auch beinahe mal Mitglied geworden wäre. Dies macht ihn noch heute nachdenklich. Freiheit ist auch immer die Freiheit der Andersdenkenden.

Trotz der Emotionalität des Artikels und mit gebührendem Abstand: Ich bin froh, dass ich diesen Artikel geschrieben habe. Und ich bin froh, das ich ihn so geschrieben habe. Mit allen Emotionen. Weil es sich lohnt, für eine bunte und offene Neustadt emotional zu kämpfen.

(Hendrik)

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24 Responses to “Der Neustädter Ortsbeirat und die Narrenkappe.”

  1. November 9th, 2011 at 05:28

    Jörg W. says:

    Klarer Fall von ins Gehirn geschissen… Aber dazu durfte man ja wählen gehen *kotz*

  2. November 9th, 2011 at 08:00

    Gott schmeiß Hirn vom Himmel « Jörg Wündrich says:

    [...] ich heute morgen gegen 5 Uhr auf dem Blog vom Catapult diesen Artikel las, kam es über [...]

  3. November 9th, 2011 at 08:21

    Martin says:

    Gibt es von den Ortsbeiräten schon eine Begründung dafür? Wenn ja wo finde ich diese?

  4. November 9th, 2011 at 08:33

    Tilo Kießling says:

    Nicht gut.
    Eigentlich hatte unsere LINKE Neustadt-Runde Zustimmung zu den Sonntagsöffnungszeiten zur BRN vorberaten. Ich kenne die genaue Diskussion des Ortsbeirates nicht, ich weiss bis jetzt nur, dass unsere beiden Mitglieder sich unterschiedlich verhalten haben. Am Ende entscheidet hier aber der Stadtrat, und ich seh im Moment noch keine Gründe, warum unsere LINKE Ratsfraktion einer Öffnung der Läden zur BRN nicht zustimmen sollte.

    Freundliche Grüße
    Tilo Kießling

  5. November 9th, 2011 at 08:55

    Hans-Peter Waack says:

    Warum so zurückhaltend ? Was dürfen wir denn von kleingeistig, ewig neid – und unzufriedenheitszerfressenen, obrigkeitshörigen und vorrausschauend gehorsamen Politkaspern erwarten ? Die wollen doch auch mal an einem mRad drehen. Dieser Kindergarten wird von einer Stadtmutter-den Begriff Mutter dürfte man hier eigentlich nicht bringen- beaufsichtigt, die ohne “Nanny” auch nix auf die Reihe kriegt. Die Linken erweisen sich einen Bärendienst. Ein Grüner müsste täglich 24 Stunden gegen die Fukushimaverbrecher demonstrieren, der dürfte für überhaupt nichts anderes Zeit haben und müsste die Idee und alle Angebote zur BRN mit einem Lächeln durchwinken. Die SPD hat offensichtlich nur noch die BRN, wo man denkt, mitreden zu müssen. Leider ist alles geeignet, den Gedanken BRN zu untergraben, was letzten Endes beabsichtigt ist. Trotzdem denke ich, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist…wetten ?

  6. November 9th, 2011 at 09:12

    Anna Catarina says:

    Hyvää päivää! Guten Tag!
    Bin zwar bekanntlich in Suomi, mag aber trotzdem an dieser Stelle einhaken, wenngleich ich die gestrige Diskussion nicht live und in Farbe mitverfolgt habe.
    Im Rahmen eines Stadtteilfestes kann jederzeit im Rahmen der dazugehörigen Marktfestsetzung die Öffnung von Läden am Sonntag frei gegeben werden. Dies gilt selbstverständlich auch für die BRN 2012!
    Dafür einen der vier per annum zulässigen (weiteren) freien Sonntage zu “opfern”, halte ich für wenig sinnvoll, gerade um den vielen kleinen Geschäften der Neustadt nicht das Wasser abzugraben, mit denen ihre Mühlen arbeiten und sie um einen Einkaufssonntag ärmer (im wahrsten Sinne des Wortes) zu machen.
    Aurinkoisia terveisiä. Sonnige Grüße.
    Anna Catarina

  7. November 9th, 2011 at 10:58

    Torsten says:

    Geht´s noch? Wo kann man denn mal was zur Argumentation des Ortsbeirates nachlesen? Mir fiel kein einziges ein, dagegen Hunderte für eine Öffnung der Läden! Die Neustadt lebt doch zum Glück vom Engagement der vielen kleinen Läden, nur so ist und bleibt sie bunt. Wenn gerade den vielen ladenbetreibenden engagierten Initiatoren die Motivation bzgl. BRN genommen wird, wird das Stadtteilfest über kurz oder lang platt gemacht. Alles in allem ein Armutszeugnis für die engstirnigen Politikkasper im Ortsbeirat. Danke an Hendrik für diesen auf den Punkt gebrachten Blog. Hoffentlich bist Du nicht bald gänzlich BRN-demotiviert durch derartige Dummheiten der Ortsbeiräte…..

  8. November 9th, 2011 at 11:18

    Kalle says:

    Toll! Alle beschweren sich immer, dass der Umsatz stimmen soll und die Stadt wird dadurch ja letztendlich auch angekurbelt! Und dann sowas. Was treibt denn die Leute an offenen Sonn- und Feiertagen (auch außerhalb der BRN) in die Stadt? Wohl kaum nur die Bierstände!!! ;-)

    Grüße

    Karl

  9. November 9th, 2011 at 11:36

    Johannes Lohmeyer says:

    Herrn Kießlings Hinweis ist der springende Punkt: Entscheiden tut dies nicht der Ortsbeirat, sondern der Stadtrat. Und ich glaube und hoffe, dass man sich parteiübergreifend dem Neustädter Gaga-Votum nicht anschließt…

  10. November 9th, 2011 at 22:08

    Ulla says:

    Bitte etwas sachlicher!
    Es ist schwierig sich eine Meinung zu bilden, wenn man nicht selbst dabei gewesen ist und die Diskussion nur aus zweiter Hand erfahren hat.
    Bei der Entscheidung ging es um einen Vorschlag der der Stadtverwaltung gemacht werden konnte für die Vorlage für den Stadtrat, dabei wurde nun zwischen zwei Festen abgewogen, dem Hauptstraßenfest am 30.09.2012 oder dem BRN Sonntag. Die Grünen haben sich in beiden Fällen der Stimmen enthalten, damit also nicht gegen oder für etwas gestimmt.
    Und dann denke ich es geht bei der BRN nicht *nur* um den Umsatz, sondern wohl auch um ein gemeinsames Event. Es steht den Händlern frei sich am Straßenfest zu beteiligen und damit dort für ein ebenso buntes Neustädter Getümmel zu sorgen.

  11. November 9th, 2011 at 22:09

    Kurt says:

    Tja, liebe Leute,

    So richtig weiß ich nicht, ob ich ob dieser Entscheidung lachen oder weinen soll.
    Wo habt ihr denn euer Gehirn gehabt, als Wahlen waren? Die Vertreter der jeweiligen Parteien entscheiden doch nur folgerichtig anhand der von ihren Parteien vertretenen Politik. Und ihr habt nun mal die Feinde von Sonntagsöffnungszeiten im Speziellen und Feinde des Kapitalismus im Allgemeinen gewählt !!!
    Die pöhse, pöhse Lohmeyerpartei kommt bei euch Neustädtern ja nicht in die Tüte. Nun lebt damit. Geschieht euch recht! Vorallem geschieht es euch fiesen Ausbeutern und kleinbürglichen Kapitalisten mit euren prekären Beschäftigungsverhältnissen in euren Tandläden und Spätshops recht! :-) :-) :-)

  12. November 10th, 2011 at 00:06

    Gerit Thomas says:

    Die Vorlage um die es ging schlug entweder 30.9. (Hauptstraßenfest) oder BRN vor für eine außerordentliche Sonntagsöffnung nach Ladenschlussgesetz. Das Hauptstraßenfest hat eine knappe Mehrheit bekommen.

    Der OBR Neustadt hat 15 Mitglieder. Grüne (5 – ein Rat fehlte, also waren 4 anwesend) haben sich komplett enthalten – bleiben 10. SPD und Linke haben zusammen 4 Stimmen. Das ist keine Mehrheit. Die knappe Mehrheit entschied sich für die Hauptstraße. Aber nicht die aus Grünen, SPD und Linken.

    Weiterhin sind im Neustädter Ortsbeirat die CDU (3), die FDP (1), Liste Bürgerbündnis (1), Liste Freie Bürger (1)

  13. November 10th, 2011 at 09:22

    Johannes Lohmeyer says:

    Sorry, aber bei den Mehrheitsverhältnissen hätte den Grünen klar sein müssen, dass eine Enthaltung zu einem Nein führt. Sich da jetzt so herauszureden, heißt soviel wie “wasch mich, aber mach mich nicht nass”.
    @Kurt, die pöhse Lohmeyerpartei kam in der Neustadt trotz eines miesen Turbokapitalisten an der Spitze bei über 8% in die Tüte. Da auch in der Neustadt zunehmend Menschen leben, die aktiv an der Wertschöpfungskette beteiligt sind, sehe ich da noch Luft nach oben ;-)

  14. November 10th, 2011 at 09:52

    Stefan says:

    Ich versteh die ganze Aufregung nicht!

    Es gab mal eine BRN-Zeit, zu der man sich als ansässiger (Gewerbetreibender oder nicht) recht wenig um Ordnungsamt und Gesetze gekümmert hat und einfach kreativ genug war, sich etwas einfallen zu lassen, um derartige Beschlüsse zu umgehen.
    Ich will hier ja nicht zum zivilen Ungehorsam aufrufen (na ja vielleicht doch ein bischen ;) ) aber eben diese Kreativität macht doch die BRN aus! Was ist denn die Höchststrafe dafür, dass man seinen Laden trotzdem aufmacht bzw. was hält Euch denn davon ab einen fliegenden Stand oder “BRN-Sonntags-Flohmarkt” mit Eurem Sortiment zu eröffnen und auf die Problematik hinzuweisen!?

    Ich kann mich z.B. erinnern, dass der BRN-Eierkuchenverkauf Ecke Lutherplatz/Böhmische Straße vor 3 Jahren einfach eine Spendenbox aufgestellt hat!
    Mit dem Hinweis, dass dort für die Strafe gesammelt wird, die das Ordungsamt trauriger Weise für diese Institution verhängt hatte. Als Eierkuchen-essender BRN Besucher, der nur den Kopf schütteln kann, über so viel destruktiver Bürokratie, hab ich da gern was reingetan. Soweit ich mich erinnern kann war die Box gut gefüllt.

    Klar is das alles ärgerlich aber u.U. auch durch ein bischen Kreativität zu lösen.
    Was ich viel trauriger finde ist, dass dieser Vorgang nun von diversen Regionalpolitikern, welcher Farbe auch immer, dazu verwendet wird um den Finger zu heben, auf andere zu zeigen und einen armseeligen politischen Wahlkampf zu betreiben.

  15. November 10th, 2011 at 10:02

    Dresden Neustadt: Ortsbeirat: Zum BRN-Sonntag sollen Läden zu bleiben says:

    [...] zu bleiben. Christoph Springer, Journalist einer großen Dresdner Tageszeitung war über einen Geschenke-Blog gestolpert und bat mich um ein Statement in meiner Funktion als Sprecher der Werbegemeinschaft [...]

  16. November 10th, 2011 at 10:14

    AntonLauner says:

    @Torsten: Argumente der Ortsbeiräte gibt es hier: http://www.neustadt-ticker.de/nachrichten/ortsbeirat/

    @Gerit: So wie ich gehört habe, haben auch SPD und Linke nicht einheitlich abgestimmt.

  17. November 10th, 2011 at 10:50

    AntonLauner says:

    @Ulla: Aber warum kommt denn eine solch merkwürdige Vorlage überhaupt zustande? Dieses Jahr hatten doch die Geschäfte auch zu beiden Festen geöffnet.

  18. November 10th, 2011 at 14:46

    Ingo says:

    Manchmal wäre es gut, man ließe die Kirche im Dorf und macht nicht solch ein Fass auf. Letztlich entscheidet doch der Stadtrat, wer wann und wie lange öffnen darf. Die Voten des OBR werden ja in der Regel nicht von ihm beachtet, was hin und wieder schon sehr schade ist. Warum man sich in einer solche Frage im OBR enthält und nicht klar Farbe bekennen mag, verstehe ich trotzdem nicht. Natürlich sollten während der BRN alle Läden der Neustadt geöffnet sein. So bleibt bei mir die Hoffnung, dass am Ende doch die Vernunft siegt – und zwar im Stadtrat.

  19. November 12th, 2011 at 15:39

    Achim says:

    Da ja mittlerweile klar geworden sein dürfte, dass die Ortsbeiräte vor die Wahl zwischen Hauptstraßenfest und BRN gestellt worden sind, könnte man die Darstellung, dass die Ortsbeiräte Sonntagsöffnungszeiten zur BRN “abgelehnt” hätten, auch mal korrigieren. Aber der Blog-Betreiber lässt wohl lieber sein Gesülze von “ideologischer Verblendung” stehen (bei solchen Methoden ist es mir künftig auch egal, an welchen Tagen ich in seinem Laden nichts mehr kaufe). Schade!
    Und lieber Anton Launer, es ist wenig sinnreich, diejenigen zu fragen, wie denn eine Vorlage zustandegekommen sei, denen sie vorgelegt wurde, statt diejenigen, die sie verfasst haben. Es sollte doch nicht der Eindruck erweckt werden, dass die Ortsbeiräte sich sowas selber vorlegen! Dann doch bitte die Verwaltung und nicht die ehrenamtlich aktiven Ortsbeiräte bekritteln! Übrigens fällt hier schon auf, dass manche offenbar ausgerechnet das Engagement, das NICHT mit Gewinnerwartungen verbunden ist, entmutigen wollen.

  20. Januar 27th, 2012 at 08:51

    AntonLauner says:
  21. Januar 27th, 2012 at 08:56

    AntonLauner says:

    Lieber Achim, normalerweise gehe ich davon aus, dass die Ortsbeiräte die Praktiken der Verwaltung besser kennen als ich, daher die Nachfrage.

  22. Februar 7th, 2012 at 19:17

    Lesehinweis: Catapult-Blog über den Neustädter Ortsbeirat says:

    [...] Im Blog des Dresdner Geschenkeladens Catapult ist in der Nacht von gestern zu heute ein Kommentar von Geschäftsinhaber Hendrik M. Dietrich [...]

  23. März 12th, 2012 at 01:00

    HMD says:

    @ Achim

    Ihren Blogbeitrag konnte ich bislang nicht konstruktiv kommentieren. Weil ich Sie bislang als Kommentator in anderen Blogs und als eigener Blogbetreiber durchaus schätzte.

    Dennoch möchte ich Sie als Kunden im Zweifel feierlich verabschieden. Das fällt mir schwer, aber Meinungsfreiheit wiegt in Zweifel schwerer. Und ich werde auch künftig meine Meinung äußern, ob es Ihnen passt oder nicht.

    Im Übrigen finde ich es außerordentlich traurig, als Neustädter Unternehmer ausschliesslich in die Kategorie “Gewinnerzieler” gesteckt zu werden. Dies zeugt nicht nicht nur von absoluter Realitätsferne, sondern auch von absolutem Schubladendenken.

    Schublade zu.

  24. Juli 15th, 2012 at 01:37

    HMD says:

    @ Gerit: Zu Deinem o.g. Kommentar passen Deine eigenen Worte:

    http://gerit-thomas.de/index.php/mein-blog/166-enthaltungen

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